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Balatonszentgyörgy



Balatonszentgyörgy
liegt ca. 3 km vom Balaton. Im Ort wohnen ständig um die 1685 Personen - die Anzahl der Einfamilienhäuser beträgt 647. Die Städte Keszthely oder Marcali sind in kurzer Zeit zu erreichen.

 

153.000,- € / FD-345



Jedes Jahr werden in Szentgyörgy diverse Feste und Umzüge gefeiert, ein reges Treiben mit viel Angeboten für Einheimische und Touristen. Diverse Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Arzt im Ort.
Eine seiner ständigen Sehenswürdigkeiten ist die Sternburg (Csillagvár) - mit Streichelzoo für die kleinsten Besucher. Ausführliche Informationen finden Sie unter dieser Website des Babamuseum:

Zur Entwicklung von Szentgyörgy:
Römische Funde und Funde aus der Zeit der Völkerwanderung wurden 1969 entdeckt als das Kanalisationssystem ausgebaut wurde, es waren dies Überreste eines Wohnhauses aus dem XV-XVI. Jahrhundert. Balatonszentgyörgy wird bereits im XIV. Jahrhundert unter dem Namen Besenyö in Dokumenten erwähnt.
Der Name Szentgyörgy S. Georg erscheint dann in einer Landkarte des XVI. Jahrhunderts (1298) - diesen Namen erhielt die Siedlung dank seiner Kirche. 
Den heuten bekannten Namen Balatonszentgyörgy trägt der Ort seit 1722. Der kleine Ort zog immer mehr Siedler an, und 1904 wohnten bereits mehrere Familien mit Kindern im Ort. Die Schule wurde gegründet. Ein Arzt kam in den Ort.
Im I. Weltkrieg verloren 33 Soldaten aus Balatonszentgyörgy ihr Leben.

1932 war die Bewohnerzahl von Szentgyörgy bereits auf 1440 Personen gestiegen - 223 Häuser standen im Ort. 
Im II. Weltkrieg hielten sich Deutsche Truppen im Dorf auf. Durch den Ort verlief der Panzerweg und Eisenbahnversorgungsweg der Deutschen. Auch ein Krankenhaus wurde von den Deutschen hier betrieben im Battyánpuszta Schloss - ein deutscher Friedhof mit 116 Gräbern ist ebenfalls noch zu finden. Beim Rückzug sprengten die Truppen die Eisenbahnwege und alle Zala-Brücken. Dem II. Weltkrieg fielen 47 Einwohner aus Balatonszentgyörgy zum Opfel.

1948 wurde im Dorf Strom eingeführt. - 1951 wurde das Kulturhaus erbaut. 1952 entstand die Bezirksschule. Das Dorf wuchs stetig: mit Arzt, mit Zahnarzt. 1966 verbündeten sich die umliegenden Dörfer Balatonberény, Hollád, Tikos und Vörs. 1968 wurde die neue Ziegelfabrik erbaut.
Seit 1976/77 gibt es auch Leitungswasser, seit 1989 Gasversorgung, seit 1991 Kabelfernsehen.. Das ganze Dorf ist mit einem Kanalisationsnetz versorgt.

Dank all dieser Umstände und der bevorzugten Lage haben sich in den letzten Jahren viele Ausländer in Balatonszentgyörgy niedergelassen. Nur 3 km vom Balatonufer entfernt, bietet Balatonszengyörgy Unterhaltung, aber auch Ruhe. Unweit zum Naturschutzgebiet am Kis-Balaton.


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